Schirnhofer - Genieße ein besseres Leben!

Gesunde Wurst aus der Steiermark

 

 

·         Endlich: Die gesunde Wurst kommt auf den Markt

·         Lücke geschlossen: Erweiterung des Schirnhofer Sortiments um die

          Gesunde Produktpalette

·         13 Produkte mit höchster Auszeichnung halten u.a. Cholesterinspiegel in Balance

·         „Wurst kann gesund sein!“

·         Rohstoff Fleisch zu 100% aus Österreich

 

Schirnhofer, der steirische Experte für Fleisch- und Wurstspezialitäten, macht den österreichischen Wurstmarkt um eine Innovation reicher und bringt als erstes Unternehmen dreizehn gesunde Wurst- und Schinkenprodukte auf den Markt.

 

„Unser Sortiment ist vielfältig, aber es war nicht komplett. Um dem Zeitgeist gerecht zu werden, bieten wir zukünftig auch Artikel an, die die Gesundheit im Fokus haben. Wir ergänzen unser Angebot um spezielle, gesunde Produkte“, erklärt Christian Laschet, Geschäftsführer von Schirnhofer, das Ansinnen seines Hauses, auf aktuelle Anforderungen seitens der Konsumenten einzugehen.

 

Nach dreijähriger intensiver Entwicklungszeit  stellt Schirnhofer eine Produktpalette vor, die selbst die strengen Vorgaben der EFSA (European Food Safety Authority) erfüllt: „Unsere Produktpalette hilft dank Einsatz von Alpha Linolensäure den Cholesterinspiegel in Balance zu halten. Wir setzen den Produkten keine E-Nummern und somit zB keine geschmacksverstärkenden Zusatzstoffe zu. Bei den Wurstprodukten wurde der Fettgehalt um mindestens 30 Prozent reduziert und auch ohne Farbstoffe ansprechende Produkte geschaffen“, freut sich Christian Laschet. „Ausgehend von den tatsächlichen Ernährungsgewohnheiten treten wir mit der neuen Palette an, Wurst und Schinken so gesund wie möglich zu machen.“

Die Gesunde Produktpalette macht Wurst und Schinken für die ganze Familie im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung extrem attraktiv. 

 

Hält den Cholesterinspiegel in Balance, weniger Fett (bei Wurstprodukten) und ohne Zusatz von E-Nummern

 

Die Gesunde Produktpalette stellt sich vor:

 

 

Gesundheit als zentraler Aspekt

Die Gesunde Produktpalette entspricht allen Ernährungstrends: Die 13 neuen Produkte ergänzen das bestehende Sortiment aus dem Hause Schirnhofer perfekt: Die Gesunde Produktpalette von der Extrawurst bis zum Winzerschinken gibt nicht bloß vor gesund zu sein, sie ist es. Univ. Prof. Dr. Mosgöller, einer der Experten, die die Entwicklung der Gesunden Produktpalette (wissenschaftlich) begleitet haben: „Die Gesunde Produktpalette von Schirnhofer ist ein sinnvoller Beitrag in der Kategorie Wurst und Schinken zu einer bewussten Ernährung.“

 

„Gesund“ erstmals als Health-Claim für Wurst- und Schinken

„Die höchste Auszeichnung, nämlich die Verwendung von gesundheitsbezogenen und Wellbeing-Angaben haben wir erreicht“, erklärt Laschet. Die Gesunde Produktpalette darf daher nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben wie „weniger Fett“, „hält Sie fit“ und „hilft den Cholesterinspiegel in Balance zu halten“ ausloben.

Die Wurst, die fit hält, wird sowohl in den Schirnhofer Feinkostfilialen als auch in allen 300 Zielpunktmärkten sowie in weiteren Lebensmittelgeschäften vertrieben. Aktuell werden Listungsgespräche mit Handelspartnern geführt, auch betreffend internationale Vermarktung. Start der Auslieferung der Produkte ist in diesen Tagen.

 

 

Weniger ist mehr: Voller Geschmack und Genuss für Ernährungsbewusste  

 

 

Die Gesunde Produktpalette ist ein Star in Rot-Weiß-Rot

 

Aufbauend auf der langjährigen Kompetenz und dem Wissen um Fleisch und Wurst bezieht Schirnhofer auch für die gesamte Gesunde Produktpalette 100 % österreichisches Fleisch. Das Schweinefleisch, das den Hauptanteil an Rohstoffen der Produkte ausmacht, stammt von den Schirnhofer eigenen Premium-Schweinen. Schirnhofer ist einer der Vorreiter im Bereich Vertragslandwirtschaft: Bereits seit mehr als 10 Jahren setzt das steirische Unternehmen auf dieses Modell. Von Europas wirksamstem Qualitätssicherungssystem für Schweine profitieren die Kunden tagtäglich.

Das verarbeitete Rindfleisch stammt gleichfalls zu 100 % aus Österreich – von den ALMO-Almochsen. Almweidehaltung und der Verzicht auf jede Art von Gentechnik sprechen für sich.

Der Experte Schirnhofer hat über viele Jahre ein hochkomplexes Herkunfts- und Kennzeichnungssystem aufgebaut.  Der Großteil der Produktpalette aus dem Hause Schirnhofer führt das AMA Gütesiegel, das nur an Produkte verliehen wird, die überdurchschnittliche Qualitätskriterien erfüllen und deren Herkunft klar nachvollziehbar ist. Schirnhofer hat das vielfältigste AMA-Wurstsortiment in der Branche. 

 

Zudem engagiert sich Schirnhofer für die Herkunftsregion und verwendet 100 % CO2-neutralen Wasserkraftstrom in der Produktion. „Ökologische und ethische Lebensmittelerzeugung ist machbar – man muss es nur wollen“, ist Laschet überzeugt. 

 

Österreich isst neu

Die Essgewohnheiten der Österreicher unterliegen starken Veränderungen1:  Kurz gesagt, Österreich is(s)t zu fett, zu süß und zu salzig. Bereits 40 % der erwachsenen Bevölkerung sind übergewichtig oder adipös. Die politischen Aktionsprogramme – sowohl auf EU- als auch nationaler Ebene – zielen darauf ab, Krankheitsrisiken und ernährungsbedingte Erkrankungen zu reduzieren.

 

Ernährungstrends in Österreich:  regional, ökologisch und aus der Heimat

Österreich hat Vorrang – das ist das Ergebnis zahlreicher Umfragen und Studien. Das market-Institut hat den Österreichern2 in die Einkaufstaschen geschaut. Das Ergebnis: Österreicher sind Lebensmittel-Patrioten. Sie achten auf Regionalität, Ökologie und Transparenz bei Lebensmitteln. „Angesichts des immer globaler agierenden Lebensmittelmarktes ein logischer Schritt“, hat Christian Laschet Verständnis, denn: „Die ehrliche Herkunft der Lebensmittel, deren Sicherheit sowie die verantwortungsvolle Aufzucht der Tiere sind wesentliche Faktoren.“ Dass sich Genuss und Gesundheit nicht widersprechen müssen, beweist der Trend zu „new health food“. Die Herkunft der Rohstoffe, die Auswirkungen der Produktionsprozesse und des Transports auf die Umwelt sind für eine breite Konsumentenschicht relevant geworden.

 

 

Gesundes Essen als tägliches Thema 

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit gesunder Ernährung, unabhängig von Alter und sozialer Schicht, und das Bewusstsein für den Wert einer gesunden Lebensweise wächst stetig. So geben 70 % der Eltern von Kindern unter 16 Jahren an, besonderen Wert auf gesunde Ernährung zu legen.3 Naturnahe Lebensmittel und schonende Produktion – möglichst ohne Zusatzstoffe – werden mehr und mehr bevorzugt.

 

Wunsch und Realität: Österreich liebt Fleisch und Wurst

 

  Die österreichische Ernährungspyramide empfiehlt maximal drei Portionen  
  fettarmes Fleisch und fettarme Wurstprodukte pro Woche. „Die Realität ist eine
  andere: Österreich liebt tierische Produkte wie Wurst und Schinken. Ausgehend
  von dieser Tatsache haben wir uns aufgemacht, eine neue, gesunde
  Produktpalette zu entwickeln“, so Laschet.

 

 

 

 

 

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

 

 „Als innovativer Familienbetrieb nehmen wir unsere Verantwortung wahr und reagieren rasch auf Konsumentenbedürfnisse. Wir haben  die vergangenen Jahre intensiv an einer neuen Produktlinie gearbeitet, um unsere Produktpalette um möglichst gesunde Produkte zu erweitern.“

„Unser Ziel ist es, aktiv zu einer gesundheitsbewussten Ernährung mit unserer neuen Palette beizutragen“, ist Christian Laschet überzeugt, „Wir kommen damit auch den Forderungen der Politik an die Lebensmittelindustrie nach, gesündere Produkte herzustellen“.

 

Medizinische Fakten 

Mehr als die Hälfte der erwachsenen Österreicher weist erhöhte Cholesterinwerte auf4. Erhöhte Blut-Cholesterinwerte tragen wesentlich zu Arteriosklerose und Herzkreislauferkrankungen bei.  Eine rigorose Fettreduktion und Verzicht auf tierische Fette hat sehr lange Zeit als Standardmaßnahme zur diätetischen Senkung des Cholesterinspiegels gegolten. In der Praxis hat man aber erlebt, dass solche Diäten kaum dauerhaft umgesetzt werden, sodass viele Spezialisten eine Fettmodifikation statt einer rigorosen Fettreduktion empfehlen. Darunter versteht man den Einsatz von „gutem“ Fett mit einem hohen Anteil an ungesättigten  Fettsäuren.  Und auch bei mehrfach ungesättigten Fettsäuren soll das Verhältnis zwischen Omega -6 und Omega-3 Fettsäuren zugunsten von Omega-3 Fettsäuren geändert werden. „Viele Studien haben den positiven gesundheitlichen Effekt einer solchen Fettmodifikation belegt“, sagt Dr. Babak Bahadori, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, und Stoffwechselforscher.

 

Vom guten und „bösen“ Fett

Alpha-Linolensäure (ALA) ist  eine mehrfach ungesättigte, essentielle Fettsäure der Omega-3 Gruppe. Sie können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen daher – ähnlich wie Vitamine – mit der Nahrung zugeführt werden. Omega-3 Fettsäuren sind „berühmt“ für ihre positive Wirkung - Alpha-Linolensäure ist ein wichtiger Vertreter dieser Kategorie und kommt in Leinöl, Leinsamen, Soja und Rapsöl vor. „Das haben wir uns zunutze gemacht, und bereichern unsere Gesunden Produkte mit Leinöl, um den gewünschten Effekt zu erzielen“, erklärt Christian Laschet. Und weiter: „Wir haben bei Univ.Prof.DDr. Muss eine Studie in Auftrag gegeben, die bestätigt, dass in unserer Gesunden Produktpalette ausreichend ALA in einer Form enthalten ist, dass der menschliche Körper davon profitieren kann.“

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat im Auftrag der Europäischen Kommission die wissenschaftliche Evidenz für den Beitrag von ALA zur Erhaltung eines ausgewogenen Cholesterinspiegels beurteilt. Die Gutachten der EFSA sind zu dem Schluss gekommen, dass zwischen der Aufnahme von ALA in der Nahrung und der Aufrechterhaltung einer normalen Cholesterinkonzentration im Blut eine Ursachen-/Wirkungsbeziehung besteht (EFSA, 2009; EFSA, 2011).


 

Quellen:

1 Quelle: Nationaler Aktionsplan Ernährung, Gesundheitsministerium, Jänner 2011

2Quelle: market-Studie Einkaufsverhalten der Österreicher, April 2011

3Quelle: Nestlé Studie 2011 zum Ernährungsverhalten

4Quelle: Studie „Zehn Minuten für ihre Gesundheit“, 68.000 Teilnahmer, Aktion der Apotheken Österreichs, 2006 / Österreichischer Adipositasbericht 2006, herausgegeben vom Institut für Sozialmedizin, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien, und der Österreichischen Adipositasgesellschaft